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Forschungsprojekte

Laufende Forschungsprojekte

Projektleitung

  • Implementation eines Delirscores auf den Intensivstationen am Campus Lübeck (Krotsetis) (-> abgeschlossen, wird weiter evaluiert und begleitet)
  • Effekt von Lavendelauflagen versus Standardpflege auf Schlafqualität und -tiefe bei intensivpflichtigen PatientInnen (Krotsetis)
  • Pro-Motion: führt eine Protokoll-basierte Frühmobilisierung auf Intensivstation zu einer Erhöhung der Mobilisierungsrate? Dissertationsarbeit; Studienprotokoll veröffentlicht
    • Nydahl P, Diers A, Günther U, Haastert B, Hesse S, Kerschensteiner C, Klarmann S, Köpke S. PROtokollbasierte MObilisierung auf IntensivstaTIONen. Medizinische Klinik - Intensivmedizin und Notfallmedizin. 2017. https://doi.org/10.1007/s00063-017-0358-x
  • Mobilisierung von adipösen Intensivpatienten: Fokusgruppeninterview (geplant, Nydahl)
  • Entwicklung eines Delir-Algorithmus für den Campus Kiel mit anschließender Implementierungsstudie (Nydahl)
  • Entwicklung von Delir SOP`s für die IOI I & IOI II (Krotsetis)
  • Evaluation der 1-Minuten-Fortbildung: Fragebogenerhebung (Nydahl)
  • Abendliche Mobilisierung zur Delirprophylaxe und -therapie von Intensivpatienten. Status: Antrag (Nydahl)
  • An Ambient System for Communication, Information and Control in Intensive Care
    Projekt zur unterstützten Kommunikation mit beatmeten und sich Weaning befindenden intensivpflichtigen Patienten im Rahmen der Förderung von Forschung und Entwicklung auf dem Gebiet „Pflegeinnovationen 2020“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) (Krotsetis)

Mitarbeit

  • Dysphagia: internationaler online-Survey zum Dysphagie-Management im Intensivbereich durch J. Lut, Gelre Hospital, Niederlande; Koordination in Deutschland (Nydahl)
  • Sicherheit der Frühmobilisierung: Delphi-Studie durch H. Woodbridge, Imperial College London (Nydahl)
  • Outcome-Parameter nach der Frühmobilisierung auf der Intensivstation: Delphi-Studie durch B. Connolly, King’s College, London (Nydahl)
  • Einschätzung der Frühmobilisierung: online Survey mit 10 fiktiven Patientenbeispielen (Datenauswertung, Nydahl)
  • 3-3: Evaluation eines neuen Arbeitszeitmodells am UKSH durch S. Richter (Nydahl)

Abgeschlossene Projekte

  • Umfrage zum Delir-Management im deutschsprachigen Raum. Ergebnis: es gab kaum Unterschiede zwischen Ärzten und Pflegenden, oder Intensivstationen und allgemeinen Stationen.
    • Krotsetis, S., Nydahl, P., Dubb, R. Hermes, C., Kaltwasser, A., v. Haken, R. Status quo of delirium management in German-speaking countries: comparison between intensive care units and wards Intensive Care Med (2017). https://doi.org/10.1007/s00134-017-4945-3
    • Nydahl P, Dewes M, Dubb R, Hermes C, Kaltwasser A, Krotsetis S, von Haken R. Survey among critical care nurses and physicians about delirium management. Nurs Crit Care. 2017 May 18.
    • Nydahl P, Dewes M, Dubb R, Hermes C, Kaltwasser A, Krotsetis S, Meyburg J, Monke S, Thomas C, von Haken R. Delirmanagement. Die Schwester Der Pfleger 2018; 57(8): 80-85.
  • Übersetzung und Testung des Perme ICU Mobility Scores. Ergebnis: mit dem Bogen kann die Mobilisierbarkeit von Intensivpatienten von Pflegenden und Physiotherapeuten gleichermaßen eingeschätzt, evaluiert und dokumentiert werden.
    • Nydahl P, Wilkens S, Glase S, Mohr LM, Richter P, Klarmann S, Perme CS & Nawa RK (2018). The German translation of the Perme Intensive Care Unit Mobility Score and inter-rater reliability between physiotherapists and nurses, European Journal of Physiotherapy, 20:2, 109-115.
    • Wilkens S, Klarmann S, Glase S, Mohr LM, Richter P, Christiane S. Perme CS, Nawa RK, Nydahl P. Perme Intensive Care Unit Mobility Score. Pflegen Intensiv 2018;15(3): 22-27.
  • Systematische Literaturrecherche und Meta-Analyse zu den Wirkungen des Intensivtagebuchs. Ergebnis: Der Gebrauch von Intensivtagebüchern senkt Angst und Depression bei Patienten und PTBS bei Angehörigen; die Wirkung auf PTBS bei Patienten ist noch unklar.
    • Nydahl, P., Fischill, M., Deffner, T. Neudeck V, Heindl P. Intensivtagebücher senken Risiko für psychische Folgestörungen. Med Klin Intensivmed Notfmed (2018). https://doi.org/10.1007/s00063-018-0456-4
  • Angehörigen freundliche Intensivstation: Evaluation der Zertifizierung der neurochirurgischen Intensivstation zur Angehörigenfreundlichen Intensivstation anhand von Angehörigen- und Mitarbeiterbefragungen. Ergebnis: Die Zertifizierung alleine macht Angehörige nicht zufriedener und Pflegende nicht gestresster.
    • Büchmann M, Schwarzkopf D, Hartog C, Juchems S, Köpke S, Nydahl P. Angehörige zufriedener nach Zertifizierung? Pflegen Intensiv 2018;15(3): 46-50.
  • AID-ICU: senkt Haloperidol bei deliranten Intensivpatienten die Mortalität? Ergebnis: bei 1200 Patienten auf 99 Intensivstationen in 13 Ländern hatte Haloperidol keinen Einfluss auf die 90-Tage Mortalität.
    • Collet MO, Caballero J, Sonneville R, Bozza FA, Nydahl P, Schandl A, Wøien H, Citerio G, van den Boogaard M, Hästbacka J, Haenggi M, Colpaert K, Rose L, Barbateskovic M, Lange T, Jensen A, Krog MB, Egerod I, Nibro HL, Wetterslev J, Perner A; AID-ICU cohort study co-authors. Prevalence and risk factors related to haloperidol use for delirium in adult intensive care patients: the multinational AID-ICU inception cohort study. Intensive Care Med. 2018 May 16. doi: 10.1007/s00134-018-5204-y.
  • Online-Survey zur Bettensperrung im Intensivbereich. Ergebnis: nur 25% der 350 Befragten haben schriftliche Regelungen. Bettensperrungen haben Vor- und Nachteile.
    • Nydahl P, Dubb R, Kaltwasser A (2017). Bettensperrungen im Intensivbereich. Die Schwester Der Pfleger 56 (1): 88-92
  • Evaluation der deutschen Version des Richards Campbell Sleep Questionnaire: Übersetzung und Evaluation der internen Konsistenz aus Schlaferfassungsinstrumentes für kritisch Kranke am Universitätsklinikum Schleswig Holstein, Campus Lübeck. Ergebnis: die deutschsprachige Version ist ein valides und in der Praxis leicht ein zusetzendes Instrument zur Erfassung der Schlafqualität von Patienten auf einer Intensivstation.
    • Krotsetis, S., Richards, K. C., Behncke, A., & Köpke, S. (2017). The reliability of the German version of the Richards Campbell Sleep Questionnaire. Nursing in critical care, 22(4), 247-252.
  • Sicherheit der Frühmobilisierung, syst. Literaturrecherche und Meta-Analyse. Ergebnis: Bei 48 Studien mit 7.500 Patienten und 23.000 Mobilisierung lag die Rate an unerwünschten Ereignissen mit Konsequenzen bei 0,6%
    • Nydahl P, Sricharoenchai T, Chandra S, Kundt FS, Huang M, Fischill M, Needham DM. Safety of Patient Mobilization and Rehabilitation in the Intensive Care Unit. Systematic Review with Meta-Analysis. Ann Am Thorac Soc. 2017 May;14(5):766-777
  • Aromatherapie (Lavendel) zur supportiven pflegerischen Intervention bei kritisch Kranken: Syst. Literaturrecherche (Krotsetis, abgeschlossen, noch unveröffentlicht)
  • Delirprävalenz von Patienten mit Schlaganfall auf einer Stroke Unit. Ergebnis: die Prävalenz für ein Delir liegt bei niedrigen 10% mit kurzer Dauer von 1 Tag, wahrscheinlich aufgrund der strukturierten Versorgungsqualität
    • Nydahl P, Bartoszek G, Binder A, Paschen L, Margraf NG, Witt K, Ewers A. Prevalence for delirium in stroke patients: A prospective controlled study. Brain and Behavior, 2017, Jun 23;7(8):e00748
    • Nydahl P, Bartoszek G, Binder A, Margraf NG, Witt K, Ewers A. Wenn auf den Schlaganfall ein Delir folgt. Die Schwester Der Pfleger 2018, 57(1): 86-90.
  • Schlafstörungen bei Intensivpatienten, syst. Literaturrecherche. (Krotsetis, abgeschlossen, noch unveröffentlicht)
  • Systematische Literaturanalyse zur Feststellung der Risikofaktoren für ein Delir bei Schlaganfall. Ergebnis: In 10 Studien wurden über 200 Faktoren überprüft, von denen nach Bonferroni-Korrektur ca 50% falsch positiv waren; plausibel sind 4 Faktoren.
    • Nydahl P, Margraf NG, Ewers A. Delir bei Schlaganfall. Eine kritische Literaturanalyse zur Feststellung der Risikofaktoren. Med Klin Intensivmed Notfmed. 2017 Jan 31. doi: 10.1007/s00063-016-0257-6.
  • 1-Tagesprävalenzstudie zur Frühmobilisierung beatmeter Intensivpatienten in der Schweiz. Ergebnis: über 30% der beatmeten Intensivpatienten wurden auf die Bettkante oder weiter mobilisiert.
  • Barrieren zur Frühmobilisierung, syst. Literaturrecherche. Ergebnis: es gibt zahlreiche patientenbezogene, strukturelle, prozedurale und kulturelle Barrieren, aber ebenso viele Strategien, um Barrieren zu überwinden
    • Dubb R, Nydahl P, Hermes C, Schwabbauer N, Toonstra A, Parker AM, Kaltwasser A, Needham DM. Barriers and Strategies for Early Mobilization of Patients in Intensive Care Units. Annals of the American Thoracic Society, Vol. 13, No. 5, May 1, 2016: 724-730.
  • Review zu Algorithmen zur Frühmobilisierung. Ergebnis: ein Protokoll zur Frühmobilisierung beinhaltet ein Assessment, ein Ampelsystem mit Ein- und Ausschlusskriterien, eine Checkliste vor der Mobilisierung, Sicherheitskriterien und die ICU Mobility Scale
    • Nydahl P, Dubb R, Filipovic S, Hermes C, Jüttner F, Kaltwasser A, Klarmann S, Mende H, Nessizius S, Rottensteiner C. Algorithmen zur Frühmobilisierung auf Intensivstationen. Med Klin Intensivmed Notfmed. 2016 Sep 6
    • Nydahl P, Dubb R, Filipovic S, Hermes C, Jüttner F, Kaltwasser A, Klarmann S, Mende H, Nessizius S, Rottensteiner C (2016). Algorithmen und Checklisten unterstützen Frühmobilisierung. Pflegen Intensiv 4: 12-19.
  • Erhebung zu Intensivtagebüchern in Österreich. Weniger als 10% der Intensivstationen schreiben Tagebücher, es hängt von der Pflegekraft am Bett ab.
    • Heindl P, Bachlechner A, Nydahl P, Egerod I. Extent and application of patient diaries in Austria: process of continuing adaptation. Nurs Crit Care. 2016 Sep 21
    • Bachlechner A, Egerod I, Heindl P, Nydahl P. Eine gelebte Praxis: Das Intensivtagebuch in Österreich. Österreichische Pflegezeitschrift 2017, 70(2): 24-28.
  • Welche Faktoren beeinflussen die Tubustoleranz von beatmeten Intensivpatienten; systematische Literaturrecherche. Ergebnis: es gibt verschiedene Faktoren, die die Toleranz verbessern oder auch verringern können. Eine Checkliste kann helfen, unerwünschte Sedierungen zu vermeiden.
    • Nydahl P, Dubb R, Hermes C, Kaltwasser A, Rothaug O, Mende H. (2016). Tubustoleranz: Checkliste reduziert Unsichetagebücherrheiten. Pflegen Intensiv 4: 20-23.
    • Nydahl P, Hermes C, Dubb R, Kaltwasser A, Schuchhardt D (2016). Patientensymptome kritisch hinterfragen. Toleranz des endotrachealen Tubus bei beatmeten Intensivpatienten. Pro Care 01/02 (21): 26-32. Zweitveröffentlichung.
    • Nydahl P, Dubb R, Hermes C, Kaltwasser A, Rothaug O, Mende H. (2016). Tubustoleranz: Checkliste reduziert Unsicherheiten. Pflegen Intensiv 4: 20-23.
  • Intensivtagebuch: Erhebung in Deutschland zur Verbreitung und deren Hintergründe. Ergebnis: ca 20% der untersuchten Intensivstationen führen Tagebücher!
    • Nydahl P, Knueck D, Egerod I. Extent and application of ICU diaries in Germany in 2014. Nurs Crit Care. 2014 Nov 14. doi: 10.1111/nicc.12143.
    • Nydahl P, Knück D, Egerod I (2015). Auf den Intensivstationen angekommen? Intensivtagebücher in Deutschland. Die Schwester Der Pfleger 54(7): 88-92.
  • Umfrage zu Verantwortungen und Zuständigkeiten bei der Frühmobilisierung. Ergebnis: Verantwortungen und Zuständigkeiten werden in Deutschland sehr unterschiedlich gehandhabt, auch die notwendige Anzahl von Mitarbeitern zur Mobilisierung wird heterogen eingeschätzt. Teamabsprachen erhöhen die Sicherheit.
    • Nydahl P, Dewes M, Dubb R, Filipovic S, Hermes C, Jüttner F, Kaltwasser A, Klarmann S, Klas K, Mende H, Rothaug O, Schuchhardt D, Netzwerk Frühmobilisierung (2015). Frühmobilisierung - Zuständigkeiten, Verantwortungen, Meilensteine. Med Klin Intensivmed Notfmed DOI 10.1007/s00063-015-0073-4
  • Gesundheitliche Ungleichheit bei Intensivpatienten. Beobachtungsstudie. Ergebnis: bei 6.500 neurologischen Intensivpatienten lassen sich gesundheitliche Ungleichheiten nur bei der längeren Beatmungsdauer der Männer feststellen, strukturierte Behandlungspfade können ggf. Ungleichheiten ausgleichen.
    • Nydahl P, Dieplinger AM, Büscher A (2015). Nicht völlig ausgeschlossen. Intensiv 23 (4): 194-199.
  • Pflege-Stolz: Interviews und Analyse von Intensivpflegenden zu ihrem professionellen Pflegestolz mit Entwicklung eines Fragebogens. Ergebnis: Pflegende sind stolz auf ihre Pflege mit Patienten, die professionelle Kompetenz und die Zusammenarbeit im Team. Sie wünschen sich als Wertschätzung vor allem passende Arbeitsbedingungen, unter denen sie gut pflegen können
    • Nydahl P, Hermes C, Hähnel A (2015). Das macht mich dann stolz. Die Schwester Der Pfleger 54 (5): 86-91.
    • Nydahl P, Krotsetis, Hähnel A, Hermes C (2016). Pflegestolz und Wertschätzung in der Intensivpflege. Pflegezeitschrift: 4 (69): 1-6.
    • Hermes C, Krotsetis S, Nydahl P, Hähnel A (2016).Wertschätzung, Selbstwert und Stolz in der Intensivpflege. IntensivNews 3: 28-30

... sowie zahlreiche andere Projekte wie die Mitarbeit bei der Entwicklung der Pflegestandards, Evaluation von Qualitätsindikatoren, Beratung von Pflegekräften usw. die wir aber nicht erforschen und deren Ergebnisse daher auch nicht veröffentlichen.