Der Browser den Sie verwenden ist sehr alt.

Wir können daher nicht sicherstellen, dass jede Funktion (Gestaltung, Bilder und zusätzliche Funktionen) dieser Internetseite im vollen Umfang zur Verfügung steht. Bitte nutzen Sie eine aktuellere Browserversion.
Wir bitten um Ihr Verständnis.
Startseite > Veranstaltungen > Veranstaltungsarchiv

Interdisziplinäre Herausforderung: Das Karzinom des gastroösophagealen Übergangs

Eine Veranstaltung für
Fachpublikum
Termin
16.09.2015, 17:30 Uhr  -  20:00 Uhr
Stadt
Kiel
Veranstaltungsort
Atlantic Hotel Lübeck
Schmiedestraße 9 - 15
23552 Lübeck
Programm
Über die Veranstaltung

Liebe Kolleginnen und Kollegen,
die Inzidenz des Adenokarzinoms des ösophago-gastralen Übergangs (AEG) nimmt stetig zu. Eine Hauptursache ist die so genannte westliche Ernährungsweise und Übergewicht, die zu einem sauren Reflux in die Speiseröhre führen.
Im vergangenen Jahrzehnt verzeichnete die interdisziplinäre Therapie des AEG einige Erfolge. So sind große multizentrische Therapiestudien abgeschlossen worden, die den Wert der Chemotherapie und der Strahlentherapie im perioperativen Vorgehen weiter evaluiert und einen deutlichen Überlebensvorteil nachgewiesen haben.
Der Fokus der Veranstaltung soll neben einem aktuellen Überblick über die aktuellen chirurgischen Operationstechniken auf den modernen interdisziplinären Therapieoptionen bei den Patienten liegen. Hierbei sollen die Ergebnisse gerade abgeschlossener Studien besonders in den Mittelpunkt gerückt werden.
Im Rahmen der Fortbildungsveranstaltung möchten wir Sie zu einem anschließenden Abendessen und zu einem kollegialen Austausch mit reger Diskussion einladen.
Mit freundlichen Grüßen

Prof. Dr. T. Keck, Direktor der Klinik für Allgemeine Chirurgie

PD Dr. med. M. Hoffmann, Oberarzt der Klinik für Allgemeine Chirurgie

 

Die Veranstaltung wurde von der Ärztekammmer Schleswig-Holstein mit 3 Fortbildungspunkten zertifiziert.

 

Veranstalter
Bild von Klinik für Chirurgie
Klinik für Chirurgie
Ratzeburger Allee 160  |  23538 Lübeck
Direktion: Prof. Dr. med. Tobias Keck