Der Browser den Sie verwenden ist sehr alt.

Wir können daher nicht sicherstellen, dass jede Funktion (Gestaltung, Bilder und zusätzliche Funktionen) dieser Internetseite im vollen Umfang zur Verfügung steht. Bitte nutzen Sie eine aktuellere Browserversion.
Wir bitten um Ihr Verständnis.
Startseite > Veranstaltungen > Veranstaltungsarchiv

Gesundheitsforum Kiel: Nacht der Wissenschaft 2017 – DAS KALEIDOSKOP DER MODERNEN MEDIZIN

Eine Veranstaltung für
Patienten + Interessierte
Termin
29.09.2017, 16:00 Uhr  -  21:00 Uhr
Stadt
Kiel
Veranstaltungsort
UKSH Gesundheitsforum
CITTI-Park Kiel
Mühlendamm 1
24113 Kiel
Eingang: 2. Tür links vom Haupteingang
Programm
Über die Veranstaltung

Nacht der Wissenschaft 2017 – DAS KALEIDOSKOP DER MODERNEN MEDIZIN

Wissen ist Nacht!

Im CITTI-PARK in Kiel findet die zweite Nacht der Wissenschaft KielRegion statt. Experimente zum Mitmachen, Laborführungen, Workshops, Ausstellungen, künstlerische Aktionen und bunte Vorträge  -allein im UKSH Gesundheitsforum 14 Beiträge- über aktuelle Forschung, kurzum: Wissenschaft zum Anfassen. Das alles gibt es bei der diesjährigen Nacht der Wissenschaft zu erleben - von 15.00 bis 24.00 Uhr steht der Spaß am Lernen und Forschen im Mittelpunkt.

Die Nacht der Wissenschaft KielRegion ist ein Teil der „European Researchers‘ Night“ und findet in 340 Städten in 27 Ländern zeitgleich statt.

Weitere Informationen finden Sie unter www.nacht-der-wissenschaft-kielregion.de .

Anmeldung:
per E-Mail Gesundheitsforum-Kiel@uksh.de oder telefonisch 0431 500-10741
Bitte nennen Sie Datum, Veranstaltungstitel und Anzahl der teilnehmenden Personen.

16.00 Uhr 

Referentin: Prof. Dr. Daniela Berg - Klinik für Neurologie

Systematisches Training des Gehirns – Sinnvoll als Prävention gegen Leistungsabbau?

Spätestens ab dem mittleren Erwachsenalter „schrumpft“ unser Gehirn – der Beginn des Verfalls?  Eine Vielzahl neuer Erkenntnisse belegen, dass jeder Mensch einen gewissen Einfluss auf die Funktion seines Gehirns haben kann – Nervenzellen können sich neu bilden und v.a. neu, anders und mehr verknüpfen – wenn wir trainieren – ein Leben lang!

 

16.20 Uhr

Referentin: Prof. Dr. Regina Fölster-Holst - Klinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie

Die Haut – Spiegel der Umwelt, der inneren Organe und der Seele

Die Haut ist ein Grenzorgan, an dem sich auf der einen Seite Umwelteinflüsse und auf der anderen Seite Störungen der inneren Organe widerspiegeln. Darüber hinaus  führt die Haut viele Nerven, die mit dem zentralen Nervensystem in Verbindung stehen.

Das bedeutet, dass sich viele Erkrankungen an der Haut niederschlagen können wie beispielsweise Sonnenschädigungen, Juckreiz mit Kratzreaktionen bei Nierenerkrankungen und  Gürtelrose bei Befall der Hautnerven durch Windpockenviren.

 

16.40 Uhr

Referent: Prof. Dr. Dieter Siebrecht - Interdisziplinäres Schmerz- und Palliativzentrum

Schmerzbehandlung – Licht am Ende des Tunnels

 

Wird Schmerz zu einem Dauerproblem sprechen wir von einer eigenständigen Schmerzerkrankung, dabei wird der Schmerz zum Mittelpunkt der Lebensgestaltung. Beziehungen sind belastet oder gehen verloren, der Arbeitsplatz ist gefährdet oder musste aufgegeben werden. Medikamente beeinflussen nicht selten die Lebensqualität. Die Folgen der Schmerzerkrankung und damit der Schmerz selbst auch, sind durch den multimodalen Therapieansatz im interdisziplinären Team mit dem Ziel aus dem Dunkel der belastenden Schmerz herauszukommen gut möglich.

 

17.00 Uhr

Referent: Prof. Dr. Stefan Schreiber - Klinik für Innere Medizin I

Gesund altern

Die zunehmende Lebenserwartung der Bevölkerung hat den Wunsch des gesunden Alterns in den Mittelpunkt rücken lassen.  Hierbei ist insbesondere die extreme Langlebigkeit (die Hundertjährigen ….) ein Modell des gesunden Alterns, ohne krankheitsbedingte Einschränkung der Lebensqualität und somit geringem chronischem Ressourcenverbrauch. Durch moderne Verfahren der Frühdiagnostik wird versucht, chronische Erkrankungen früh zu erkennen und anzuhalten bevor es zu strukturellen Schäden kommt.

 

17.20 Uhr

Referent: Dr. Daniar Osmonov - Klinik für Urologie und Kinderurologie

Was hilft, wenn Mann im Bett nicht mehr kann?

Von einer Erektilen Dysfunktion (ED) spricht man, wenn es über einen längeren Zeitraum nicht gelingt, eine für ein befriedigendes Sexualleben ausreichende Erektion zu erzielen. Auch wenn es sich um ein sehr privates Problem handelt, sollten sich Betroffene nicht scheuen, einen Arzt aufzusuchen. Denn es gibt wirkungsvolle Behandlungsmethoden. Im Vortrag werden alle Aspekte der Behandlung besprochen, und Sie haben die Möglichkeit, Antworten auf Ihre Fragen während des Vortrages oder im persönlichen Gespräch nach der Veranstaltung zu bekommen.

 

17.40 Uhr

Referent: Prof. Dr. Burkhard Bewig - Klinik für Innere Medizin I

Pflegen Sie Ihre Lunge!

Die Lunge liegt geschützt im Brustkorb. Feinste Strukturen aus Lungenbläschen mit Gefäßnetzen ermöglichen die Aufnahme von Sauerstoff aus der Umgebungsluft. Regelmäßige Einatmungs- und Ausatmungsbewegungen sorgen für die notwendige Frischluftzufuhr. Damit die Lunge langfristig diese Funktionen behält, müssen wir sie vor schädlichen Einflüssen bewahren.

 

18.00 Uhr

Referent: Prof. Dr. Matthias Laudes - Klinik für Innere Medizin I

Dicksein – nur ein Schönheitsfehler?

Heute weiß man, dass etwa 35 Gene an der Veranlagung zum Übergewicht beteiligt sind. Dabei spielt das Gefühl, nicht so schnell satt zu sein, eine entscheidende Rolle. Die Sättigung wird von Hormonen wie Leptin und Insulin gesteuert. Sie signalisieren uns, wann wir genug haben. Bei Adipösen funktioniert diese Steuerung nicht richtig.

 

18.20 Uhr

Referent: PD Dr. Mark Ellrichmann - Klinik für Innere Medizin I

Endoskopie des Darms 4.0

Der endoskopische Blick in den menschlichen Darm ist seit Jahren fester Bestandteil in der Vorsorge von Darmkrebserkrankungen. Unter dem Stichwort „Endoskopie 4.0“ werden wir Ihnen aktuelle medizintechnische Entwicklungen vorstellen, die Diagnostik und Therapie von Darmerkrankungen weiter verbessern. Neben der schon etablierten Kapselendoskopie des Dickdarms möchten wir mit Ihnen neue Anwendungsgebiete hochauflösender Techniken diskutieren, mit denen schon jetzt mikroskopisch genaue  Darstellungen der einzelnen Darmzellen und Gefäßstrukturen im menschlichen Körper in Echtzeit möglich werden.

 

18.40 Uhr

Referent: Dr. Marcus Seeger - Klinik für Innere Medizin I

Der Blick in den Körper - Moderne Ultraschalldiagnostik 

Mit dieser Technik können in der Hand des klinisch versierten Arztes wichtige Verdachtsdiagnosen bestätigt oder ausgeschlossen werden. Der Ultraschallkopf wird dabei zur "sehenden Hand des Arztes". In diesem Vortrag nehmen wir Sie mit auf eine Reise in das Innere des Körpers und zeigen die diagnostischen Möglichkeiten der modernen Ultraschalldiagnostik auf.

 

19.00 Uhr

Referent: PD Dr. Ibrahim Alkatout - Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe

Frauengesundheit

Viele Erkrankungen der Frau sind mittlerweile durch unterschiedliche Therapiemöglichkeiten heilbar. Hierbei spielen neben modernen konservativen Therapiekonzepten vor allem innovative minimalinvasive Operationsverfahren bis hin zur roboter-assistierten Chirurgie eine bedeutende Rolle.

 

19.20 Uhr

Referent: Prof. Dr. Philipp Rosenstiel - Institut für Klinische Molekularbiologie

Präzisionsmedizin gegen den Tumor

Neue Techniken im Bereich der DNA-Sequenzierung lassen heute in kurzer Zeit die Entschlüsselung der spezifischen Fehler im Erbgut eines Tumors zu. Diese Mutationsmuster könnten die Chance sein, präzise Therapien für den einzelnen Patienten auszuwählen und so die Behandlung von Krebs zu verbessern. Wie weit ist die Analyse vom klinischen Alltag entfernt?

 

19.40 Uhr

Referent: Prof. Dr. Marcus Both - Klinik für Radiologie und Neuroradiologie

Automatisierte Bildinterpretation - Übernimmt "Kollege Computer?"

In der radiologischen Diagnostik werden mit modernen bildgebenden Verfahren umfangreiche digitale Bild-Datensätze erstellt, für deren Auswertung zusätzlich zur ärztlichen Befundung zunehmend Computerprogramme genutzt werden. Kann diese automatisierte Bildinterpretation künftig den Arzt ersetzen?

 

20.00 Uhr

Referent: Prof. Dr. Thomas Becker - Klinik für Allgemeine, Viszeral-, Thorax-, Transplantations- und Kinderchirurgie

Der Roboter als Präzisionschirurg

Mehrere wissenschaftlich Studien haben die Vorteile der robotergestützten Chirurgie durch die Möglichkeit der dreidimensionalen Bildgebung, der präzisen Gelenkbewegungen der sehr feinen Instrumente, des stabilen Operationsfeldes durch die eigene Kameraführung, der Durchblutungstestung beschrieben. Die Durchführbarkeit, die Sicherheit und die Vorteile beim Behandlungserfolg wurden für den Einsatz der roboter- assistierten Chirurgie insbesondere in der Dickdarmchirurgie aufgezeigt.

 

20.20 Uhr

Referent: Prof. Dr. Norbert Frey - Klinik für Innere Medizin III

Interventionelle Kardiologie - Neue Möglichkeiten zur schonenden Therapie von Herzerkrankungen

Die moderne interventionelle Kardiologie bietet viele Möglichkeiten schwere Herzerkrankungen heute minimal-invasiv und damit schonend zu behandeln.

Dieses ist insbesondere für Ältere Patienten mit Begleiterkrankungen attraktiv, da nur ein kurzer Krankenhausaufenthalt nötig ist. Der Vortrag soll einen Überblick über den neuesten Stand in diesem Feld geben.

 

 

 

 

Veranstalter
Bild von UKSH Gesundheitsforum Kiel
UKSH Gesundheitsforum Kiel
CITTI-PARK Kiel, Mühlendamm 1  | 24113 Kiel
Telefon Kiel: 0431 500-10741